„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.“ Hugo von Hofmannsthal

Über mich

Daniel Welser

Daniel Welser, MSc
Personzentrierter Psychotherapeut

Geboren 1978 in Wien, verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Mein beruflicher Weg in die Psychotherapie begann 2015 – aus der Überzeugung heraus, dass es eine besondere und sinnstiftende Aufgabe ist, Menschen achtsam und wertschätzend ein Stück ihres Lebensweges zu begleiten.

Von 2018 bis 2025 absolvierte ich am Department für Psychotherapie und Biosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems das psychotherapeutische Fachspezifikum Personzentrierte Psychotherapie, in Kooperation mit der Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personorientierte Gesprächsführung (ÖGWG).

Seit 2019 bin ich psychotherapeutisch tätig und arbeite in eigener Praxis.

„Wenn es einem gelingt, dem Inneren eines Menschen nahe zu kommen, wird man dort immer ein vertrauensvolles, positives Zentrum berühren.
Carl R. Rogers

Bisherige Tätigkeiten

Im Rahmen meiner psychotherapeutischen Ausbildung und meiner beruflichen Laufbahn konnte ich vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen psychosozialen und klinischen Arbeitsfeldern sammeln.

Zu meinen beruflichen Stationen zählt unter anderem die Tätigkeit bei Jugend am Werk Steiermark, wo ich mit jungen Menschen in herausfordernden Lebenssituationen gearbeitet habe. Weitere prägende Erfahrungen machte ich am Institut für Familienförderung sowie bei der Steirische Gesellschaft für Suchtfragen b.a.s, wo der therapeutische und beratende Umgang mit komplexen psychosozialen Belastungen im Mittelpunkt stand.

Ein weiterer wichtiger Abschnitt war meine Tätigkeit in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie LKH Graz II (ehemals LSF). Dort konnte ich wertvolle Einblicke in die klinische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien gewinnen. Ergänzend dazu war ich bei der Gesellschaft für seelische Gesundheit in der Beratungsstelle Plüddemanngasse tätig.

Ein weiterer zentraler beruflicher Abschnitt war meine Anstellung in der Privatklinik St. Radegund. In diesem rehabilitativen Setting arbeitete ich mit Patient:innen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Die intensive therapeutische Arbeit im stationären Rahmen sowie die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichten mir eine vertiefte Auseinandersetzung mit komplexen Krankheitsbildern und längerfristigen Veränderungsprozessen.

All diese Stationen haben meine therapeutische Haltung nachhaltig geprägt und bilden heute die Grundlage meiner personzentrierten psychotherapeutischen Arbeit.